strata-Funktionsbewertung

Der wichtigste Erfolgsfaktor für ein faires, transparentes und handhabbares Vergütungssystem ist die Wahl der geeigneten Differenzierungsmethode.

Weltweit hat sich hierfür die Methode der Funktionsbewertung durchgesetzt. Das Prinzip der Funktionsbewertung beruht auf der Erkenntnis, dass Anforderungen der einzige gemeinsame Nenner aller denkbaren Funktionen und Stellen sind. Anhand von acht anforderungsorientierten strata – Kriterien kann jede beliebige Stelle analytisch bewertet und im Rahmen eines Differenzierungskonzeptes einer Gehalts- oder Leistungsgruppe zugeordnet werden.

Anforderungen werden von Menschen mehr oder weniger erfüllt. Daraus ergibt sich die Leistung oder der Erfolg eines konkreten Mitarbeiters. Die Klärung und Kenntnis der Anforderungen an eine Stelle und damit verbundenen Erwartungshaltungen sind daher zwingende Voraussetzung für ein funktionierendes Führungs- und Leistungssystem im Unternehmen.

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In Abhängigkeit von der Stabilität von Organisation und Funktionen können Bewertungsmaßstäbe unterschiedlich justiert werden.
Neben den Einsatzoptionen zur internen Differenzierung von Unternehmen und Organisationen bietet die strata-Funktionsbewertung die Möglichkeit eines effektiven Vergleichs mit den 'Preisen für Arbeit' auf dem Arbeitsmarkt und der Ausrichtung der betrieblichen Vergütungsstrukturen auf den Wettbewerb.

Die strata-Funktionsbewertung wird seit mehr als 20 Jahren in einer Vielzahl von Unternehmen angewendet und ist damit ein akzeptiertes und erfolgreich eingesetztes Instrument zur Vergütungsgestaltung.

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Ihr Nutzen

Zügige und effiziente Strukturierung von größeren Organisationseinheiten mit vergleichsweise geringem Aufwand. Etablierte Methode zur internen und externen Vergleichbarkeit von Funktionen/Stellen.